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Sie nannten den Jungen Filipka und behandelten ihn von nun an, wie einen eigenen Sohn. Filipka wuchs heran.

Es gefiel ihm so gut, dass er gar nicht mehr aufhören wollte. Bis in die Nacht angelte er und fing einen Fisch nach dem anderen.

Die Mutter brachte ihm Essen. Als sie am See war, rief sie:. Da hörte die böse alte Hexe Baba Jaga von dem glücklichen Fischerjungen und schlich zu dem See, als seine Mutter ihn wieder Essen brachte.

Der Junge dachte, es sei seine Mutter und ruderte zum Ufer. Sie warf den Sack über ihre Schulter und schleppte ihn heimwärts.

Doch es war ein weiter Weg und der Junge eine schwere Last. So wurde Baba Jaga schon bald sehr müde und musste sich hinsetzen, um ein wenig zu verschnaufen.

So müde war sie, dass sie, kaum war sie zur Ruhe gekommen, schon bald kurz einnickte. Da schlüpfte Filipka schnell aus dem Sack, legte ein paar schwere Steine hinein und rannte zurück zum See.

Kurz darauf wachte Baba Jaga wieder auf, nahm den Sack mit den Steinen auf die Schulter und trug ihn laut ächzend nach Hause.

Da wurde Baba Jaga sehr wütend. Und so rief die Hexe und rief vergebens. Filipka kam nicht mehr ans Ufer. Na schön, dachte die Hexe, muss ich mir wohl eine feinere Stimme zulegen.

Er schmiedete sie so lange, bis sie dünn wie ein Blatt war. Dann lief Baba Jaga zurück zum See und ruft mit ihrer neuen feinen Stimme:.

Jetzt dachte Filipka, es wäre doch wieder seine Mutter und ruderte ans Ufer. Kaum angekommen, wurde er gleich wieder von der Hexe in den Sack gesteckt.

Heiz den Ofen und brat ihn gut durch. Bis zur Mittagszeit muss er fertig sein! Die Tochter heizte den Ofen, nahm die Ofenschaufel und ging zu Filipka.

Wie der Wind nahm Filipka die Schaufel mit ihr und schob sie in den Ofen. Gerade hatte er das Hexenhaus verlassen, sah er Baba Jaga zurück zur Hütte kommen.

Er hatte gerade noch Zeit, auf einen hohen Baum zu springen und versteckte sich in seinen Ästen. Die Hexe ging in die Küche. Als sie den Duft von gebratenem Fleisch wahrnahm, lief ihr das Wasser im Mund zusammen.

Da bei sprach sie:. Filipkas Fleisch verzehrte ich. Als die Hexe das hörte, wurde sie schwarz vor Ärger.

Aber dieser war zu dick und der Baum blieb stehen. So lief die alte Jaga wieder zum Schmied. Baba Jaga lief zurück zum Baum und fing an, auf ihn einzuhacken.

Da rief Filipka vom Baum:. Sie kreischte, nahm die Axt und ging wieder zum Schmied. Da merkte Filipka, dass der Baum schon ganz wackelig war.

Die Hexe hatte schon so viel vom Stamm durchgehackt, dass er schnell herunter musste, bevor es zu spät war. Am Himmel flog ein Schwarm Wildgänse, Filipka rief ihnen zu:.

Ich flieg mit euch heim und dort werdet ihr belohnt! Später flogen noch zwei Schwärme vorbei, warfen Federn herunter und so hatte Filipka genug für zwei Flügel zusammen.

Er fertigte sie und flog damit den Gänsen hinterher. Da kam die Hexe zurück vom Schmied und hackte wie eine Wilde auf den Baum ein, auf dem Filipka gesessen hatte.

Sie hieb und hieb und — bumm — fiel der Baum um, ihr direkt auf den Kopf. Filipka aber flog mit den Gänsen nach Hause.

Vater und Mutter waren überglücklich, dass sie ihn wieder hatten. Sie fütterten die Gänse, bereiteten ein festliches Mahl und damit ist unser Märchen zu Ende.

Es waren einmal zwei Waisenkinder. Doch weit und breit war kein Brunnen zu sehen, nur mit Wasser vollgelaufene Hufabdrücke einer Kuh.

Iwanuschka hörte auf seine Schwester und so liefen sie weiter. Iwanuschka seufzte und beide gingen weiter.

Die Sonne wanderte weiter über den Himmel, doch kein Brunnen lag auf ihrem Weg. Da sahen sie den Hufabdruck einer Ziege, der wie die vorherigen voller Wasser war.

Iwanuschka sprach:. Darf ich nicht aus dem Hufabdruck trinken? Doch dieses mal gehorchte Iwanuschka nicht und trank aus dem Hufabdruck.

Kaum hatte er zu trinken begonnen, verwandelte er sich in ein Zucklein. Da weinte Aljonuschka bitterlich, während das Zicklein um sie herum im Gras umher lief.

Ein Mann kam des Weges, hielt bei dem Mädchen an und fragte sie:. Ich werde dich schmücken mit Gold und Geschmeide und dein Zicklein darf für immer bei uns bleiben.

Aljonuschka sagte ja und so hielten sie Hochzeit und lebten glücklich lange Zeit zusammen mit dem Zicklein.

Eines Tages ging der Mann auf Reisen. Kurz nachdem er weg war, kam eine böse Hexe in Aljonuschkas Haus. Sie zwang das Schwesterchen, zum Fluss zu gehen, band ihr einen Stein um den Hals und warf sie ins Wasser.

Danach verwandelte sie sich in Aljonuschkas Gestalt, zog Kleider von ihr an und ging zurück ins Haus. Da sie nun genau wie Aljonuschka ausschaute, erkannte sie niemand, bis eines Tages der Mann zurück kam.

Auch der merkte nicht, dass die Frau in seinem Haus nicht mehr die echte Aljonuschka war, nur das Zicklein wusste Bescheid.

Die Hexe bemerkte das Treiben des Zickleins und sagte dem Mann:. Der Mann wunderte sich. Hütete seine Frau vor seiner Reise das Zicklein wie ihr wervollstes Gut, wollte sie nun, dass es geschlachtet wird.

So merkte das Zicklein, dass es nicht mehr lange leben würde und legte sich am Ufer des Flusses nieder. Es sprach:.

Währenddessen suchte die Hexe das Zicklein. Er hörte, was es mit dem Schwesterchen im Wasser sprach, lief zurück und erzählte alles dem Mann.

Darauf wuschen sie sie in reinem Quellwasser und zogen ihr frische und feine Gewänder an. Aljonuschka erwachte wieder und war schön wie der junge Morgen.

Das Zicklein wälzte sich vor Freude dreimal im Gras und verwandelte sich zurück in den Jungen Iwanuschka. Die böse Hexe aber wurde bestraft, an ein Pferd gebunden und durch das Dorf geschleift.

Die beiden Geschwister aber lebten glücklich bis an ihr Ende. Alexander Nikolajewitsch Afanasjew. Es war einmal vor langer Zeit in einem weit entfernten Land ein Mann mit seiner Frau.

Beide waren bereits zuvor verheiratet gewesen, doch ihre früheren Eheleute waren gestorben und so hatten sie wieder geheiratet.

Beide hatten aus ihrer früheren Ehe je eine Tochter. Die Tochter der Frau war böse und gemein, während die Tochter des Mannes lieb und sanft war.

Das Mädchen musste das ganze Haus alleine putzen und wurde von der Stiefmutter oft geschlagen.

Eines Tages, mitten in einem harten, kalten Winter, beschloss die Stiefmutter, dass das arme Mädchen in den tiefen Wald gebracht und sich selbst überlassen werden sollte.

Mir ist nicht kalt. Das Mädchen antwortete jedes Mal, dass ihr warm sei, doch das arme Kind dauerte dem Väterchen so sehr, dass er es in einen weichen, prächtigen Mantel wickelte, die ganze Nacht wärmte und es am Morgen mit Geschenken überhäufte.

Beide kehrten nach Hause zurück. Als sie wieder da waren und die Stiefmutter die Reichtümer des Mädchens sah, wollte sie sofort, dass auch ihre eigene Tochter in den Wald gebracht und dort eine Nacht verbringen solle.

Natürlich hoffte sie, dass auch ihre Tochter reich beschenkt zurückkommen würde. Doch als er sie am nächsten Morgen holen wollte, erschrak er.

Nicht beladen mit Reichtum, sondern kalt gefroren war der Leib des bösen Mädchens. Er brachte ihren Leichnam der bösen Frau zurück, nahm seine eigene Tochter bei der Hand und zog von der bösen Stiefmutter für immer fort.

Und wenn er und das Mädchen nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. Vor vielen Jahren lebte einmal ein reicher verwitweter Kaufmann, der drei Töchter hatte.

Die beiden älteren Töchter waren vor allem interessiert an schönen Kleidern und dem feiern von Festen, aber Maria, die Jüngste, besorgte dem Vater den Haushalt und war sittsam und gut.

Eines Tages ging der Kaufmann zum Markt und fragte seine Töchter, was für Geschenke er ihnen mitbringen solle.

Auf seiner nächsten Reise ging er zu einem Markt weiter weg von zu Hause. Wieder fand er die teuren Geschenke für die älteren Töchter, aber niemand auf dem Markt hatte jemals etwas von einer solchen Feder gehört.

Als der Kaufmann wieder zum Markt wollte, dieses Mal weit, weit weg von zu Hause, fragten ihn die beiden älteren Töchter nach neuen Ohrringen und Maria wünschte sich wieder nur die Feder von Finist dem Falken.

Der Kaufmann fand auch schöne Ohrringe auf dem Markt. Auf seinem Weg zurück traf er einen alten Mann mit einem kleinen Kästchen in seiner Hand.

Aber ich kann sie einem gutmütigen Mann, wie ihr es seid, zum Geschenk machen. Sie nahm die Feder heraus, warf sie in die Luft und ein Falke erschien.

Sie sprachen miteinander voller Glück bis in die späte Nacht. Da dachten die beiden älteren Schwestern, sie hörten eine Männerstimme im Zimmer der Jüngsten, klopften an die Tür und verlangten Einlass.

Aber bevor sie herein kamen, flog Finist aus dem Fenster heraus. In das leere Zimmer hereinstürzend waren die Schwestern sehr verärgert und voller Misstrauen.

Aber in der dritten Nacht sahen die bösen Schwestern ihn davon fliegen. Als Maria nicht in ihrem Zimmer war, klemmten sie ein scharfes Messer und Nägel in den Fensterrahmen.

In der folgenden Nacht wartete Maria erneut auf Finist, da sie aber sehr müde von den Nächten mit wenig Schlaf war, nickte sie ein.

Als Finist versuchte in das Fenster hinein zu fliegen, verletzte er seine Flügel an den scharfen Spitzen und Schneiden. Illustration Iwan Bilibin.

Sie weinte und rief nach Finist. Als sie keine Antwort erhielt, beschloss sie, ihren Liebsten zu finden. Sie wanderte Tage und Tage durch den Wald und kam zuletzt an eine kleine Hütte.

Gib sie nicht her für alles Geld der Welt, aber verkaufe sie für eine Unterhaltung mit Finist. Maria nahm die Geschenke, dankte der alten Frau und ging wieder auf die Reise.

Sie kam noch an zwei anderen kleinen Häuslein vorbei, wo die Schwestern der alten Frau lebten, die für sie viele freundliche Worte hatten und zwei weitere Geschenke gaben: Eine goldene Nadel und eine goldene Spindel.

Sie hörte, dass Finist dort war und die Prinzessin des Landes, in dem sie sich befand, ihn dort heiraten wollte.

Maria ging zur Palastküche, fragte nach Arbeit als Dienstmagd und durfte als Spülfrau bleiben. Durch einen Zufall sah die Prinzessin Maria mit ihren wertvollen Schätzen und fragte diese sogleich, ob sie sie ihr verkaufen würde.

Maria, die sich noch an den Rat der alten Frau erinnerte, antwortete:. Aber wenn ihr mich heute Abend mit Finist dem Falken sprechen lasst, gebe ich sie euch als Geschenk.

Die Prinzessin willigte ein, aber sie war misstrauisch und tat Schlafpulver in Finists Speisen. Aber er war schon eingeschlafen und konnte sie nicht hören.

Am nächsten Tag sah die Prinzessin erneut, als sie gerade mit der goldenen Nadel spielte. Doch es passierte wieder dasselbe und Finist entschlief, bevor Maria mit ihm sprechen konnte.

In der dritten Nacht, als sie sich das Recht, mit ihm zu sprechen mit der goldenen Spindel erkaufte, ging sie in sein Gemach und kniete vor seinem Bett, als sie ihn rief.

Doch er war wieder von der Prinzessin betäubt worden und konnte sie nicht hören. Im Wissen, dass sie ihre letzte Chance verloren hatte, begann sie zu weinen und eine ihrer Tränen fiel auf seine Backe.

Dieses mal spürte er ihre Sorge, öffnete seine Augen und sprach:. Sie versprachen sich ewige Liebe und flüchteten zusammen aus dem Palast der Prinzessin.

Als sie zurück zu Marias Haus kamen, vergaben sie Marias Schwestern, heirateten sich und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Es war einmal ein Mann und seine Frau, die hatten eine Tochter. Sie lebten glücklich miteinander, doch eines Tages wurde die Frau schwer krank und starb.

Lange Zeit war der Mann sehr traurig, aber einige Jahre später heiratete er doch eine andere Frau. Diese war ein böses Weib. Von Anfang an hasste sie die Tochter des Mannes, schimpfte und schlug sie sogar.

Sie plante sogar noch böseres: Als der Mann länger verreisen musste, machte sie einen Plan, das Mädchen zu Tode kommen zu lassen.

Sie sprach zu dem Mädchen:. Das Mädchen hatte Angst vor ihrer Stiefmutter und traute sich nicht zu widersprechen. Voller Angst ging sie aus dem Haus.

Die stand in ihrem Garten und schaute sie freundlich an. Dich wird eine Birke mit ihren Ästen schlagen, um Dich beim Gehen zu stören.

Mit dem Band binde die Äste zusammen. Ein Tor wird quietschen und Dich nicht durchlassen, öle die Türangel. Das Mädchen ging in den Wald und kam an eine Hütte, die auf riesigen Beinen stand, die wie die von einem Huhn aussahen.

Die Tür stand offen und das Mädchen trat ein. Ich soll bei Dir für sie Nadel und Faden holen, damit sie mir ein Kleid nähen kann.

Aber während ich die Sachen hole, musst Du hier weiter für mich weben. Da setzte sich das Mädchen und webte. Heize den Ofen und wasche das Mädchen, das im anderen Zimmer für mich webt.

Wenn ich aufwache, will ich es braten und essen. Sie bekam furchtbare Angst. Mach kein Feuer im Ofen! Da erwachte Baba Jaga. Eilig lief das Mädchen zurück zum Webstuhl und begann wieder emsig zu weben.

Da fragte die Hexe durch die geschlossene Türe. Auf dem Tisch dort drüben liegt ein Handtuch und ein Kamm. Nimm beide und lauf, so schnell Du kannst.

Baba Jaga wird schnell merken, wenn Du aus ihrer Hütte läufst und Dich verfolgen. Sie kann rennen wie der Wind. Sobald sie dich fast einholt, wirf den Kamm hinter Dir auf die Erde.

Sofort wird, wo er den Boden berührt, ein dichter Wald wachsen. So lange sich Baba Jaga durch den Wald kämpfen muss, renne weiter.

Wenn Sie Dich wieder einholt, wirf das Handtuch hinter Dich. Sofort wird dort, wo es den Boden berührt, ein Fluss entstehen.

Sie nahm den Kamm und das Handtuch und rannte aus der Hütte. Sie rannte weiter und kam an ein Tor. Quietschend sprang es auf und zu und war nie lange genug offen, dass jemand hindurch eilen konnte.

Inzwischen hatte sich der Kater an den Webstuhl gesetzt und die Arbeit des Mädchens fortgeführt. Da erwachte Baba Jaga erneut und fragte:.

Doch die Hexe merkte an der Stimme, dass etwas nicht stimmte und stürzte ins Zimmer. Da schimpfte Baba Jaga den Kater:. Du Verräter! Warum hilfst Du dem Mädchen?

Warum hast Du sie nicht aufgehalten? Warum hast Du ihr das Gesicht nicht zerkratzt? Aber das Mädchen hat mir sofort ein gutes Stück Fleisch geschenkt!

Warum habt Ihr sie laufen lassen? Aber das Mädchen hat uns sofort ein ganzes frisches Brot geschenkt! Warum hast Du das Mädchen durch gelassen?

Doch niemals hast Du auch nur Wasser auf meine Angeln gegossen. Das Mädchen hat mich mit Öl geschmiert! Da rannte Baba Jaga durch das Tor und kam an der Birke vorbei.

Warum hast Du ihr nicht in die Augen gestochen? Du hast mich nicht einmal mit einem Faden zusammen gebunden. Das Mädchen hat mir ein schönes Band geschenkt!

Doch nie warst Du freundlich zu mir. Das Mädchen aber hat mir ein feines Tuch geschenkt und war sehr höflich und nett.

Das Mädchen rannte derweil, so schnell es konnte. Bald spürte es, wie die Erde zitterte und Baba Jaga in ihrem fliegenden Bottich näher kam.

Da nahm sie den Kamm aus dem Hexenhaus und warf ihn hinter sich auf den Boden. Dort wuchs augenblicklich ein dichter und hoher Wald mit tief im Erdreich verwurzelten Bäumen.

Da biss die böse Hexe in die dicken Zweige und knickte sie um, bis sie so durch den Wald hindurch gelangte und nahm die Verfolgung des Mädchens wieder auf.

Eine Weile später spürte das Mädchen wieder das Zittern des Bodens hinter ihr, da ihr die Hexe erneut näher und näher kam.

Da warf das Mädchen das Handtuch aus dem Hexenhaus und warf es hinter sich über die Schulter auf den Boden. Sofort entstand dort ein breiter Fluss.

Über das Wasser konnte sie mit ihrem Zauberbottich nicht hinüber. Sie ging fort, kehrte mit einer Herde Rinder zurück und befahl ihnen, den Fluss leer zu trinken.

Sie tranken und tranken, doch das Wasser wurde nicht weniger. Da legte sich die Hexe selbst mit ans Ufer und begann zu trinken. Sie trank und trank und trank, wurde dicker und dicker — und platzte.

Sie ist wohl irgendwo aufgehalten worden. Wäre ich ihr nicht entkommen, hätte sie mich mit Haut und Haaren gefressen! Da nahm der Vater den Besen und jagte das böse Weib aus dem Haus.

Seitdem lebte er alleine mit seiner Tochter glücklich und in Wohlstand zusammen und damit ist das Märchen vorbei.

Die Fürstin versprach ihn, so zu handeln, wie er es ihr auftrug und so ritt der Fürst hinfort. Eines Tages wollte Mascha in den Wald gehen, um Pilze zu sammeln.

Doch Mascha ging in den Wald und lief und lief und wusste bald nicht mehr, wo sie war. Plötzlich sah sie ein kleines Häuselein, das ganz aus Holz gemacht war.

Das Mädchen ging zum Holzhaus, aber niemand war darin. Wem gehört das Häuselein? Am Abend kam er nach Hause und sah Mascha, die noch immer in der Hütte war und war sehr glücklich.

Er sprach:. So begann Mascha, im Holzhaus des Bären zu leben. Und wenn du davon rennst, fang ich dich ein und fresse dich auf!

Mascha dachte darüber nach, wie sie vom Bär fortkommen und wieder nach Hause gelangen konnte. Und so dachte sie und dachte lange Zeit.

Bitte lass mich einen Tag weg, so dass ich ins Dorf gehen kann. Ich werde auf einem hohen Baum im Wald wachen und alles sehen, was du tust!

Der Bär erklärte sich einverstanden und Mascha legte die Kuchen in den Korb. Der Bär kam wieder herein, nahm den Korb und ging zum Dorf.

Der Bär lief und lief durch den Wald und schon bald wurde er müde. Da hörte er Maschas Stimme:. Der Bär schaute zu den Bäumen.

So ging er weiter zum Dorf. Ich habe euch Kuchen von Mascha gebracht. Sie nahmen Mascha in den Arm und küssten das schlaue Mädchen und lebten mit ihr von nun an glücklich und zufrieden.

Seit einer Woche ist kein Mehl mehr im Haus! Er sprang vom Fensterbrett und rollte auf dem Boden zur Tür in die weite Welt hinaus.

Er rollte und rollte, jagte den Hühnern und Gänsen auf dem Hof Angst ein und sang. Aber ich höre so schlecht. Kannst Du auf meine Nase hüpfen und noch mal singen?

Glücklich, so einen dankbaren Zuhörer zu finden, sprang der Klos auf die Nase vom Fuchs und begann wieder zu singen:. Und so wurde die Erde immer dunkler und nasser.

Da war das Ungeheuer froh, da es ja ein böses Ungeheuer war und ging in ein Dorf, um auch den Menschen Böses zu tun.

Vom Zählen hatte es mittlerweile genug und schon Hornhaut auf den Krallen. Das Ungeheuer wollte mit seinen Krallen nach den Sternen greifen, doch der Mond stellte sich so, dass es sie nicht erreichen konnte.

Überall wurde es still im Wald. Der verletzte Mond bäumte sich auf vor Schmerzen und zog sich hinter einige Wolken zurück. Nun jammerte das Ungeheuer so kläglich, das überall im weiten Umkreis die Blätter von den Bäumen fielen.

In seinem Bauch nämlich tobte die abgebissene Mondhälfte hin und her und machte dem Ungeheuer mächtiges Bauchweh. Immer weiter und weiter wand sich das Ungeheuer und hatte keine ruhige Minute mehr.

Überall spritzte die Gischt. Vom mächtigen Platschen angelockt schwammen kleine Wassernixen zum Ungeheuer. Die Wassernixen jedoch ergriffen das Mondstück, das aus seinen Fängen ragte und zogen es heraus.

Sogleich wurde der Fluss hell erleuchtet und klar, wie an einem jungen Tag im Frühling. Und so zeigte sich wieder einmal: Abgerissene Seiten kann man reparieren.

Die Maus entdeckte im tiefen Schnee einen Tannenzapfen, ergriff ihn mit ihren Mäusezähnen, knabberte daran und schaute nervös mit ihren kleinen schwarzen Augen hin und her.

Sie hatte Angst vor Iltissen, doch keiner war ringsum zu sehen. Aber es war doch ein böser Iltis dem Mäuschen gefolgt und lief mit wehenden Schwanz hinter ihm durch den Schnee.

Er riss sein weites Maul auf und rannte auf das Mäuschen zu. Da rutschte die Maus mit ihren Zähnen am Zapfen ab fiel hin und tauchte in den tiefen Schnee ab.

Nur ihr Schwanz war noch zu sehen, der Rest des Mäuschens war im Tiefschnee verschwunden. Und der Iltis biss mit seinem Maul in den Schnee.

Wütend knirschte er mit den Zähnen. Das war kein guter Moment, ihm zu begegnen. Das Mäuschen aber dachte gar nicht über das nach, was geschehen war.

Und so lief es weiter. Vor vielen Jahren lebte ein König, der hatte drei Söhne. Wo er hinfällt, wartet Euer Schicksal.

Der Pfeil des jüngsten Sohnes, des Prinzen Iwan, flog hoch in die Luft, weit weit davon, bis niemand ihn mehr sehen konnte.

Da machte sich der Prinz auf, den Pfeil zu suchen. Ich kann doch keinen Frosch zur Frau nehmen! Ich will wissen, welche am besten backt.

Prinz Iwan ging betrübt nach Hause. Warum bis Du so traurig? Leg Dich nur zu Bett, morgen schaut die Welt wieder anders aus.

Der Frosch hüpfte um das Haus, warf die Froschhaut ab und verwandelte sich in eine weise Jungfrau mit dem Namen Wasilisa.

Sie klatsche in die Hände und rief:. Es war herrlich verziert mit einer Stadt mit Türmen und einer mächtigen Stadtmauer.

Der Prinz freute sich, schlug das Brot in ein Tuch und brachte es zum König. Dort waren schon seine beiden Brüder mit den Broten ihrer Frauen.

Der König nahm das Brot vom ältesten Sohn, betrachtete es und gab es enttäuscht seinen Dienern zum essen.

Gut genug, um an einem Feiertag verzehrt zu werden! Bis morgen soll mir jede Eurer Frauen einen Teppich weben. Iwan ging wieder traurig heim und setzte sich.

Leg du dich nur schlafen, morgen schaut die Welt wieder anders aus. Sie klatschte wieder in die Hände und rief:. Als Iwan am nächsten Morgen aufwachte, war der Frosch wieder bei ihm und neben ihm lag der fertige Teppich.

Iwan freute sich und brachte den Teppich dem König. Der nahm gerade die Teppiche der beiden anderen Söhne entgegen.

Der älteste Sohn rollte seinen aus und überreichte ihn seinem Vater. Der taugt höchstens, um ihn vor die Tür zu legen.

Nun rollte Iwan seinen Teppich aus. Gut genug, um vor dem Thron eines Königs zu liegen. Das machte Iwan wieder traurig und betrübt und mit hängender Schulter ging er nach Hause zurück.

War Dein Vater, der König böse zu Dir? Mein Vater befielt uns beide morgen zu einem Festmahl zu sich.

Alle werden uns verspotten — ein Paar aus einem Prinzen und einem Frosch. Geh erst mal alleine zum Fest, ich komm dann nach.

Und wenn Du es krachen und poltern hörst, so musst Du nicht erschrecken. So ging der Prinz erst einmal alleine zum Festmahl.

Seine Brüder kamen mit ihren Frauen, die waren prächtig geputzt, gepudert und geschmückt nach ihrem Stand. Sie betrachteten Iwan und lachten ihn aus.

Du hättest sie doch in einem Taschentuch mitbringen können. Sie ist doch so eine bezaubernde Schönheit! Bestimmt ist sie der schönste Frosch in allen Wassern der Welt!

Nachdem sie ihren Spott mit ihm getrieben hatten setzten sie sich zum König und seinen Gästen an die Tafel. Da hörten sie ein Krachen und Poltern, dass der Boden zu beben schien.

Und schon kam eine goldene Kutsche an die Türschwelle gefahren, die von sechs Schimmeln gezogen wurde. Heraus stieg Wasilisa — eine Schönheit wie aus dem Märchenbuch.

Sie nahm den Prinzen Iwan an die Hand und ging mit ihm zu den schweren Eichentischen, auf denen die erlesensten Speisen standen.

Die Gesellschaft speiste und trank und war guter Dinge. Wasilisa hob das Glas an die Lippen. Was sie aber nicht trank, schüttete sie in den linken Ärmel ihres Kleides.

Die Ehefrauen der anderen Prinzen bemerkten es und machten — noch beeindruckt von ihrer Kunst des Backens und Webens - dasselbe.

Nach dem Mahl begann der Tanz. Wasilisa nahm Iwans Arm und tanzte mit ihm im Kreis, sie wirbelten herum, dass sie alle anderen Gäste in Erstaunen versetzten.

Nun wollten es auch die Ehefrauen der anderen Prinzen versuchen. Sie tanzten und schüttelten ebenfalls ihre linken Ärmel, aber sie machten nur die andere Gäste nass.

Als sie dann ihre rechten Ärmel schüttelten, flogen die abgenagten Schwanenknochen nur so durch die Luft und einer sogar dem König ins Auge.

Da wurde dieser sehr böse und jagte sie aus dem Saal hinaus. Inzwischen war Prinz Iwan heimlich nach Hause geschlichen.

Dort fand er die abgestreifte Froschhaut seiner Gemahlin. Er machte den Ofen auf und warf sie hinein, so dass sie verbrannte.

Als auch Wasilisa heimkam, suchte sie vergeblich nach der Froschhaut. Betrübt sank sie auf die Bank und meinte niedergeschlagen zu Iwan:.

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